Jó napot, Dunakeszi!!! Die 9a in Ungarn

Wir, die 9a, haben vom 17.09. bis zum 25.09.2018 einen Schüleraustausch mit dem Radnóti Miklós Gimnázium in Ungarn gemacht.

Am Montag, dem 17.09.2018, trafen wir uns um 7.20 Uhr mit unserem Klassenlehrer Herrn Teclaw am Bahnhof in Elmshorn. Von Gleis 3 ging es dann um 7.40 Uhr mit der Nordbahn nach Hamburg-Altona, wo Frau Dey zu unserer Gruppe stieß. Mit der S-Bahn fuhren wir anschließend zum Flughafen. Nach der Kofferabgabe und dem Sicherheitscheck hoben wir  schließlich um 11.20 Uhr in Richtung Ungarn ab. Um 12.45 Uhr kamen wir ohne Verspätung in Budapest an. Am Flughafen wurden wir von den beiden ungarischen Lehrerinnen Frau Hudra und Frau Hamos und einigen Schülerinnen herzlich begrüßt. Zusammen fuhren wir in einem Kleinbus zum Heldenplatz und zum Stadtwäldchen. Danach ging es mit dem Bus weiter zum Gymnasium, wo wir dann endlich unsere Austauschschülerinnen und -schüler persönlich kennenlernen konnten. Kurz darauf haben die Ungarn uns einen Film über ihre Schule in Dunakeszi, das nur wenige Kilometer von Budapest entfernt ist, gezeigt und wir haben zusammen gesungen. Nach kleinen Vorführungen der ungarischen Schülerinnen und Schüler gab es Gulasch. Am Ende des ersten Tages haben wir alle gemeinsam Volkstänze getanzt und gesungen, was uns sehr viel Spaß bereitet hat.

Am Dienstag haben wir zunächst an drei Unterrichtsstunden teilgenommen und dann in der Mensa Mittag gegessen. Nach der Durchführung eines schulinternen Quiz sind wir mit unseren Austauschpartnerinnen und -partnern mit dem Zug nach Vác gefahren, wo wir erneut ein Quiz, das von ungarischen Schülern ausgearbeitet worden war, bearbeitet haben. Zum Schluss waren wir alle zusammen bowlen.

Am Mittwoch ging es dann mit dem Zug in die Hauptstadt Budapest. Dort haben wir das Parlament, die St. Stephan-Basilika und den JánosBerg besichtigt. Den János-Berg sind wir mit einem von Kindern geleiteten Zug hinauf und mit dem Sessellift herunter gefahren.

Am Donnerstag haben wir erneut drei Stunden am Unterricht teilgenommen und später in der Schulmensa Mittag gegessen. Danach haben wir ein Gruppenquiz zum Thema „Umgebung der Schule“ gemacht. Zum Schluss haben wir noch eine Drachenbootfahrt auf der Donau gemacht.

Am Freitag waren wir dann den ganzen Tag mit einem Kleinbus unterwegs. Als erstes haben wir das Freilichtmuseum „Skanzen“ in Szentendre besichtigt, wo wir einen kleinen Gruppenwettbewerb veranstaltet haben. Anschließend sind wir zur königlichen Burg in Visegrád gefahren. Am Nachmittag konnten wir mit der Sommerrodelbahn in Visegrád fahren. In Szentendre bekamen wir schließlich noch Freizeit. 

Am Samstag und Sonntag war Familientag. Dennoch trafen sich viele zum Paintball spielen. Eine Gruppe von Mädchen war außerdem im Cyberjump (Trampolinpark). Am Sonntag unternahmen die meisten Ausflüge mit ihren Familien, aber am Abend fand dann in einem kleinen Restaurant die Abschiedsfeier statt. Nach dem Abendessen haben wir uns einen von ungarischen Schülern aus Bildern zusammengestellten Film angeschaut. Danach hat jeder deutsche Schüler und sogar die Lehrkräfte Geschenke bekommen, über die wir uns sehr gefreut haben! 

Am Montag waren wir ein zweites Mal in Budapest. Dort haben wir die  Sehenswürdigkeiten des westlich der Donau gelegenen Burgviertels „Buda“ besichtigt, haben anschließend die „Kettenbrücke“ (die älteste Donaubrücke Budapests) überquert und sind ein Stück mit dem Schiff die Donau flussabwärts gefahren. Vor unserer Rückfahrt nach Dunakeszi haben wir noch Zeit zum Stöbern und Shoppen im „WestEnd City Center“ bekommen. 

Am Dienstagmorgen um 7.00 Uhr mussten wir uns von allen verabschieden, denn es ging zum Flughafen. Dort flog unser Flieger dann um 11.00 Uhr mit 35 Minuten Verspätung los. Um 12.40 Uhr erreichten wir schließlich Hamburg.

Der Austausch hat uns sehr viel Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung. Die ungarischen Schülerinnen und Schüler waren sehr gastfreundlich und haben uns sofort herzlich begrüßt. Gemeinsam hatten wir sehr viele schöne Erlebnisse und haben sowohl das Land als auch die Menschen besser kennengelernt. Die neun Tage sind leider viel zu schnell vergangen und der Abschied ist uns schließlich sehr schwer gefallen, weil die meisten sich in der gemeinsam verbrachten Zeit mit ihren Austauschpartnerinnen und -partnern angefreundet haben.                                                                                       

Jetzt freuen wir uns darauf, die Ungarn am Ende dieses Schuljahrs wiederzusehen und ihnen unser Land zeigen zu können.

Jule Ossenbrüggen und Carlotta Cordes 9a

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